Yoga - Eigenzeit Yoga Nadine Regnath

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Yoga / Ashtanga Yoga

Yoga ist eine uralte Praxis, die vor ca. 3.000 Jahren in Indien entstand. Ursprünglich als spiritueller Weg entwickelt, zielt Yoga darauf ab, Körper, Geist und Seele zu vereinen und das Bewusstsein zu erweitern.

In den klassischen Schriften, wie dem „Yoga Sutra“ von Patanjali, wird Yoga als Mittel beschrieben, um den Geist zu beruhigen und Erleuchtung zu erreichen.



Die körperlichen Übungen, die heute oft mit Yoga assoziiert werden, sind nur ein Aspekt dieser ganzheitlichen Praxis.

Neben den Asanas (Körperhaltungen) spielen Atemkontrolle (Pranayama), Meditation und ethische Lebensführung eine zentrale Rolle. Diese Elemente sollen das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist fördern und zur Selbsterkenntnis führen.

Im Laufe der Jahrhunderte hat sich Yoga weiterentwickelt und fand im 20. Jahrhundert durch Meister wie Swami Vivekananda und T. Krishnamacharya weltweite Verbreitung. Heute wird Yoga sowohl als körperliche Praxis zur Förderung von Flexibilität, Kraft und Gesundheit, als auch als Weg zu innerer Ruhe und spirituellem Wachstum geschätzt.

Yoga lehrt uns, achtsamer zu leben, Stress abzubauen und einen tieferen Sinn in uns selbst zu finden –
ein Weg zu ganzheitlichem Wohlbefinden, der Menschen weltweit inspiriert.

Wenn Yoga regelmäßig praktiziert wird, sind folgende gesundheitliche Auswirkungen spürbar:

- Steigerung der Beweglichkeit
- Aktivierung von Kreislauf und Durchblutung
- Förderung von Blut- und Lymphfluss
- Korrektur der Haltung
- Verbesserung des Gleichgewichstssinns
- Förderung von Entspannung
- positiver Einfluss auf die Stimmung
- Steigerung das Selbstwertgefühls
- Vorbeugung von Verletzungen
- Linderung von Schmerzen

Ashtanga (Vinyasa) Yoga ist ein indisches Hatha-Yoga-System in der Tradition von
T. Krishnamacharya, das die Asanas (Körperhaltungen) mit Pranayama (Atemkontrolle) verbindet.
Ashtanga Yoga zählt zu den wichtigsten und ausgefeiltesten, aber auch schwierigsten Systemen des Hatha Yoga. Diese Methode des Yoga bedeutet u.a., den Atem zu synchronisieren mit festgelegten Übungen aus bis zu sechs Serien, von denen meistens nur die erste Serie gelehrt wird.

Ashtanga Yoga wird auch als Tanz des Atems mit dem Körper bezeichnet - eine ganzheitliche, bewegte Meditation. Die drei Fundamente der Praxis - Vinyasa (Bewegung mit Atem), Bandha (Energielenkung) und Drishti (Blick) - werden miteinander verbunden und sollen zur klaren Erkenntnis des Selbst führen.

Da die Übungen in der Regel in der immer gleichen, festgelegten Reihenfolge absolviert werden und auch der Atem bei jeder Übung genau vordefiniert ist, kann man Ashtanga Yoga praktisch auf der ganzen Welt problemlos mit üben. Lediglich kleine Details können variieren.

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